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Grundlagen

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"Elektrosmog"

genannt wird - ein Kunstwort, das aus einem anderen Kunstwort entstanden ist (smog=smoke+fog, also Rauch+Nebel). - Keine sehr glückliche Wahl, aber ich habe nicht die Absicht, irgendwelche Begriffe zu ändern, sondern möchte helfen, eine leider noch oft übersehene, aber genau aus diesem Grund besonders gefährliche Ursache vieler körperlicher und seelischer Leiden zu erkennen und Wege aufzeigen, diese zu eliminieren, um ein unbelastetes Leben in bester Gesundheit und voll von Lebensenergie anstatt umhüllt von lebensraubender Energie führen zu können.

Dennoch kurz zurück zu Begrifflichkeiten: ein sehr passendes Wort für das, was man "Elektrosmog" nennt, ist
"Elektrostress", denn diesen erzeugen künstlich erzeugze, bzw. veränderte Felder in einem biologischen Systen wie dem menschlichen Organismus.

Die Mechanismen der Informationsübertragung innerhalb des "Biosystems Mensch" - wenigstens die Grundprinzipien - sind inzwischen erforscht. Umso mehr verwundert es, dass immer noch viele Menschen - teilweise sogar angesehene Wissenschaftler - behaupten, elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder von millionenfach höherer Intensität aber ähnlichen Mustern wie die von unserem Nervensystem verwendeten, hätten keinerlei physiologische Auswirkungen!

Glücklicherweise gibt es aber schon die ersten "reumütigen" Wissenschalfter, die im Nachhinein zugeben und aufzeigen, wie Ergebnisse, die eindeutig die negativen biologischen Wirkungen - insbesondere von Hochfrequenzstrahlung - belegen, so manipuliert wurden, dass die wirtschaftlichen Ziele der beteiligten Technologiekonzerne nicht gefährdet waren.

Es ist offenbar ein altes gesellschaftliches Problem, dass unangenehme Wahrheiten immer so lange bestritten werden, so lange sich daraus ein "geldwerter" Vorteil ergibt.

Wieviele Jahrzehnte lang konnte nie offiziell bestätigt werden, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist, obwohl es offensichtlich war? (Dies ist nur eines von vielen Beispielen).

Elektromagnetische Felder können weitaus heimtückischer als beispielsweise der blaue Dunst oder stinkende, gefährliche Lösungsmittel sein, denn der menschliche Organismus verfügt über keinerlei Sinnesorgane, um derartige Felder bewußt
wahrzunehmen. Da zieht man nun in seine neue Wohnung oder wechselt den Arbeitsplatz und stellt nach einiger Zeit fest, dass man häufiger Kopfschmerzen hat als je zuvor, oder dass man seit dem Umzug nie mehr richtig tief geschlafen hat, aggressiver ist als früher, oder "schlicht" viel häufiger krank ist.

Wer diese Veränderungen überhaupt zeitlich erfassen kann und sie (in diesem Besipiel) mit der neuen Wohnung oder dem neuen Haus in Verbindung bringt, ist schon eine Ausnahme! Andere werden einfach krank und können die Ursache nicht einmal erahnen.

Dann wird meistens nach offensichtlichen Problemen wie Schimmelpilzen, etc. gesucht, aber man wird nicht fündig. Man ist ratlos - die meisten Ärzte auch, denn es gibt keine greifbare Ursache. Behandelt werden also wie gewöhnlich die Symptome. Etwas weitsichtigere Therapeuten kommen gelegentlich noch auf psychosomatische Leiden (beispielsweise Stress, der sich körperlich auswirkt). Wenn die darauf ausgelegte Therapie dann ebenfalls fehlschlägt, schwindet die Hoffnung meist rapide.


Eine phyikalisch real vorhandene, aber leider unsichtbare Ursache, die insbesondere in den letzten Jahren wie ein Lauffeuer um sich greift (hiermit ist speziell der Mobilfunk-Boom gemeint), wird jedoch auch heute noch fast immer übersehen! Aber "Elektrosmog"-Belastungen sind nichts Neues. Bahntrassen, Hochspannungsleitungen, Trafo-Häuschen, etc., existieren schon lange, nur hat früher niemand den Gesundheitsstand der Anwohner dokumentiert. Dies hat sich in den letzten Jahren geändert. Zahlreich und eindrucksvoll bestätigen neue Studien, dass beispielsweise die Leukämie-Quote bei Kindern, die in unmittelbarer Nähe von Hochspannungsleitungen leben, doppelt so hoch ist wie in Vergleichsgruppen.

Aus gegebenem Anlass sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass keine Panik angebracht ist, falls sich herausstellen sollte, dass in Ihrem Umfeld eine Belastung vorliegt. Im Gegenteil - darauf aufmerksam zu werden ist ein großes Glück - und der erste Schritt zu einer Lösung, die häufig einfacher ist, als Sie glauben. Diese muss jedoch von Fachleuten auf die konkrete Situation abgestimmt werden. Alles andere kann sich als sehr teuer erweisen und im schlimmsten Fall die Belastung noch zusätzlich verstärken, statt sie zu beseitigen!

 

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